Ränder nachträglich vergrößern

Aufgabenstellung / Zielsetzung: Das zentrale Motiv befindet sich zu dicht an einem oder mehreren Rändern. Wurde ein Motiv zu stark ausgeschnitten, kann man dies rückgängig machen. Wurde das Motiv aber bereits so „Rand-nah“ aufgenommen, muss künstlich ein breiterer Rand erzeugt werden. Über das Freistellung-Werkzeug wir der Rand vergrößert unter Berücksichtigung der vorgegebenen Proportionen. Danach mit dem rechteckigen Auswahl-Werkzeug den Rand innerhalb des Bildes markieren (5 Pixel Überschneidung sind hilfreich). Für andere Formen kann auch der Zauberstab etc. verwendet werden. Über wird der Auswahl-Bereich von Innen nach Außen verschoben. über und ; Wenn man dies nicht wie hier, mit einer gemeinsamen Maske umsetzt, sondern für jeden Rand eine getrennte Füllung anstößt, ist darauf zu achten, dass das System standardmäßig für jede Füllung eine eigene Ebene erstellt und man sich für den nächsten Schritt auf der richtigen Ebene befinden muss.  Besser ist es, wenn man die Einstellung in verändert. Dies vermeidet Irritationen. Dies muss nur einmal erfolgen, da sich das System diese Einstellung für die nächsten Aufrufe merkt. An den Ohren gibt es jetzt noch Feinarbeit zu tun. Wenn man für Inhaltsbasierte Füllung ausgewählt hat, gibt es noch diverse Einstell-Optionen, mit denen man spielen kann. Wenn sich ein Hintergrund zu offensichtlich wiederholt, könnte man diese z.B. mit  verhindern. Noch einfacher geht es in diesem Fall mit dem Zauberstab. Um an diese Option zu gelangen muss man auf den kleinen Pfeil am Auswahlwerkzeug klicken. Ein Klick auf die neue weiße Fläche wählt diese komplett.  Über und kann man die Anzahl von Pixel (z.B. 8) angeben, mit denen die Auswahl in das Ursprungsbild hinein vergrößert werden soll.