Einen Großteil der hier angebotenen Funktionen hatte man auch schon im RAW-Converter zur Verfügung.

Grundsätzlich sollte man die Vorher-Nachher-Anzeige nutzen – möglich mit Zoom -, um die Wirkung einschätzen zu können. Oben rechts findet man neben dem „Rückgängig-Symbol“ ein Fragezeichen, mit dem man auf das Online-Handbuch zur jeweiligen Funktion kommt.

  • Helligkeit und Kontrast
    • keine Besonderheiten
  • korrekter Hautton
    • diese Funktion ist so explizit nicht in ACR enthalten.
    • wurde von mir nicht ausprobiert
  • Foto freistellen
    • hier wird ein rechteckiger Ausschnitt gewählt und als neues Ergebnis gespeichert
    • Mit „Überlagerung“ erhält man ein Raster (nur Drittel-Linien oder viele Linien), die zur korrekten Positionierung und Ausrichtung (mit Drehen) dienen können.
    • Mit der Maus-Taste an den Ankerpunkten (Ecken und Mitten der Seiten) kann man die Größe verändern.
  •  

Ebene

Im Auswahlmenu heißt es „Ebenen“ und die aufgerufene Funktion selber ist die „Tonwertkorrektur“.

Beschreibung wird zurückgestellt.

  • Aufhellen und Abdunkeln
    • entspricht der Funktion in ACR
  •  

Entfernen von Objekten

Hiermit kann man z.B. kleine Sensorflecken aber auch ganze Bildinhalte entfernen oder ersetzen.

Die Funktionen sind sehr vielfältig und werden daher im Detail erklärt.

In diesem Beispiel ist geplant, das obere große Fenster zu entfernen.

Hierzu muss man es mit einer der vier Optionen markieren und auswählen. Welche Option am besten ist, hängt vom Objekt ab. 

Da sich das Fenster durch klare kontrastreiche Kanten gut von der Wand abhebt, kann mit „Schnell“ die einfachste Variante gewählt.

Der Cursor klickt auf das Fenster und erzeugt mit gestrichelter Linie eine Umrandung. An drei Ecken muss hier aber noch nachgearbeitet werden. Und oben ist ein Stück zuviel.